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Herzlich willkommen ...

beim "Aktionsbündnis Schleswig-Holstein". Unsere Fachberater informieren Unternehmen über gesetzliche Rahmenbedingungen und finanzielle Fördermöglichkeiten einer Beschäftigung von Menschen mit Behinderung auf dem allgemeinen Arbeitsmarkt.

DAS AKTIONSBÜNDNIS SCHLESWIG-HOLSTEIN
Seit März 2012 hat sich das Aktionsbündnis Schleswig-Holstein das Ziel gesetzt, gemeinsam mit den Unternehmen, mehr Ausbildungs- und Arbeitsplätze für schwerbehinderte oder ihnen gleichgestellte Menschen zu schaffen und passgenau zu besetzen. Hierzu hat sich eine gemeinsame Initiative von UVNord, den Integrationsfachdiensten, den Kreisen Nordfriesland und Schleswig-Flensburg sowie der Regionaldirektion Nord der Bundesagentur für Arbeit für Unternehmen aller Branchen sowie arbeitssuchenden, schwerbehinderten und gleichgestellten Menschen zusammengeschlossen. Auch der Verein zur Förderung der Betrieblichen Eingliederung im Handwerk e. V. gehört zu den Trägern des Projekts und stellt zwei der Berater in Heide und Plön.

WELCHE LEISTUNGEN ERHALTEN SCHWERBEHINDERTE, ARBEITSSUCHENDE ODER ARBEITSLOSE MENSCHEN?
  • Coaching und Begleitung bei der Arbeitssuche und Arbeitsaufnahme
  • Begleitung beim Übergang in den Arbeitsalltag
WELCHE LEISTUNGEN ERHALTEN UNTERNEHMEN?
  • Identifikation, Besetzung und Sicherung von Ausbildungs- und Arbeitsplätzen für schwerbehinderte und gleichgestellte Menschen
  • Information u. a. über Fördermöglichkeiten und Rahmensituationen bei der Integration
  • Fragen rund um das Thema Schwerbehindertenvertretung
  • Information zum Betrieblichen Eingliederungsmanagement

Alle Dienstleistungen des Aktionsbündnisses Schleswig-Holstein sind für Unternehmen sowie Bewerberinnen und Bewerber kostenfrei.

VERLEIHUNG DER BEM-PRÄMIE FÜR DAS LAND SCHLESWIG-HOLSTEIN
Jährlich werden Unternehmen, die sich im Besonderen im Betrieblichen Eingliederungsmanagement auszeichnen, vom Integrationsamt des Landes Schleswig-Holstein prämiert. Unter folgendem Link www.aktionsbuendnis-sh.de finden sich ausführliche Informationen.

Das Projekt wird vom Integrationsamt im Ministerium für Soziales, Gesundheit, Wissenschaft und Gleichstellung aus Mitteln der Ausgleichsabgabe finanziert.
Gefördert durch das Ministerium für Soziales, Gesundheit, Wissenschaft und Gleichstellung des Landes Schleswig-Holstein